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Manacor auf der Insel Mallorca

Manacor ist mit ihren 35.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Mallorcas. Manacor blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bei Ausgrabungen wurden Spuren einer Basilika aus römischer Zeit gefunden. Das Fundament für das heutige Manacor schufen die Mauren die hier die Stadt Manaquiri im 12. Jahrhundert errichteten.


Karte von Manacor

Sehenswertes:
In Manacor steht der Kunstperlenbetrieb Majorica, in der wundervolle künstliche Perlen hergestellt werden. Man kann den Betrieb mit seinen Werkstätten besichtigen und auch hier direkt im Werksverkauf Ketten oder andere Produkte aus Perlen erwerben.

Moli en Polit
Die Windmühle aus dem 19. Jahrhundert steht an der Straße Modest Codina.



Torre dels Enagistes
Museu d Historia de Manacor
Hier befindet sich das archäologische Museum von Manacor. Ursprünglich war das Gebäude ein Palast mit Wehrturm aus dem 13. Jahrhundert. Zu sehen sind Funde aus frühchristlicher Zeit.

Sant Vicenc Ferrer
Am Convent Platz von Manacor findet man das Kloster und den Kreuzgang Sant Vincenc Ferrer des Dominikaner Ordens. Im Jahre 1576 erbaut, erfuhr das Kloster einige Umbauten. So stammt die barocke Klosterkirche aus dem 18. Jahrhundert. Besucher sollten sich unbedingt die fast 200 Jahre alte Pfeifenorgel ansehen.

Unterkunft
Gutshof Son Sureda
Schöne Appartements in landschaftlich schöner Umgebung
Wandern und Reiten möglich
Manacor-Colonia de Sant Pere km 5,6
Tel. 183105

Essen und Trinken
In der Innenstadt gibt es viele landestypische Cafes und Bars.

Can Miquel
Carrer Amargura 18 / Tel. 553064
das Restaurant hat täglich außer Sonntags geöffnet
rustikales Restaurant mit einheimischer Küche,
unbedingt die leckeren Tapas probieren

Museum Manacor

Das Bauwerk

Der „Turm der Engaisten“ ist ein einzigartiges Beispiel herrschaftlicher mallorquinischer Architektur aus der Zeit vor dem 17. Jahrhundert. Das Ursprung dieser Konstruktion entstand im sog. „Pelai Onis“, am Ende von Manacor, nach der Eroberung durch die Überlassung des Grafen „Nuno Sanc“
- Das Gebäude besteht aus einer Reihe von rechteckigen Blöcken, die rund um einen Innenhof angelegt sind. Diese sind Ausdruck der verschiedenen Epochen, in denen sie entstanden sind.
- Der bekannteste Teil davon ist der gotische Bau, dessen Türme aus zwei reich verzierten Stockwerken besteht und von Mauerzinnen gekrönt ist. Charakteristisch für diese Epoche sind die verzierten Fenster „coronelles amb festejadors“ (achimez).
- Im 15. und 16. Jahrhundert kam ein weiterer Anbau hinzu mit einem charakteristischen Konopialfenster, woraus sich abzeichnete, dass es die Ehrenkammer der Verbindung während der Renaissance war.
- Im 17. Jahrhundert trat der Erbe der Familie zum christlichen Glauben über und vermachte sein Vermögen dem Orden des heiligen Ignacio. Mit seiner Vertreibung im Jahre 1767 ging es in königlichen Besitz über. Danach gab es verschiedene Eigentümer, bis es schließlich im Jahre 1985 die Gemeinde von Manacor erwarb.



Das Geschaffene
Das städtische Museum besteht aus verschiedenen vollständigen Sammlungen archäologischer und ethnografischer Materialien:

Prähistorischer Raum
Hier werden Fundstücke aus Ausgrabungen der Bergbewohner von Hospitalet ausgestellt (einige der spektakulärsten Funde). Auch finden sich in diesem Raum zufällige Funde aus dem Gemeindebezirk, die hervorragend und einzigartig sind

Protohistorischer Raum
Hier finden sich die Objekte, die die Beziehungen zwischen den Inselbewohnern und den römischen und ebusischen Händlern aufzeigen

Paläochristlicher Raum
Hier finden sich die eindrucksvollen Mosaike der Paläochristlichen Basilika von Son Pereto und die Einzelstücke der Sammlung von „Mossen Aguilo“.

Möbel und Miniaturenraum
Hier werden alle Modellarbeiten, die die große Modellbaukunst der manakorischen Tischler veranschaulichen, wie die Sammlung der Boote, ausgestellt…

Graphitraum
Dieser im oberen Stockwerk gelegene Raum ist eine Ausstellung von:
1. einerseits architektonischer Besonderheiten wie die „coronelles“ Fenster, „el festejadors“, las sätreas…
2. anderseits volkstümlicher Kunst mit Ausstellungen von Booten, ländlicher Kunst, religiösen Bildern…